Freitag, 5. Dezember 2014

Internet of Things macht das Marketing intelligenter


ins Jahr 2020 werden voraussichtlich mehr als 75 Milliarden Dinge mit dem Internet verbunden sein. Das Internet der Dinge gilt als der Megatrend der nächsten Jahren und wird das Leben der Menschheit nachhaltig beeinflussen. Wie wir euch vorgestellt haben ist das Internet der Dinge bereits real (Smartwatches, Google Glass) und entwickelt sich rasend schnell weiter.

Doch diese heute bekannten Technologien kratzen lediglich an der Oberfläche. Das Internet der Dinge wird in Kürze weit mehr sein als nur intelligente Kühlschränke oder Wearable Devices. Es wird die Art, wie wir Geschäfte machen verändern und das Marketing revolutionieren. Nachfolgend zeigen wir euch die neuen Möglichkeiten für das Digital Marketing auf:

Massgeschneiderte Produkte

Eine der wertvollsten Informationen im Unternehmen sind die Verkaufsdaten, welche heute im CRM abgebildet und ausgewertet werden. Dank den mit dem Internet verbundenen Produkten wird man zukünftig in der Lage sein auszuwerten, wie, wo und warum die Produkte gekauft und verwendet wurden - dies sogar in Echtzeit. Dadurch lassen sich massgeschneiderte Marketingmassnahmen auf die jeweilig spezifische Zielgruppe anwenden, die ein individuelles Kundenerlebnis perfektionieren können.

Darüber hinaus sind die Kunden in der Lage, ihre Produkt-Erfahrungen sofort mit dem Anbieter zu teilen. Man wird viel schneller wissen können, ob ein Produkt im Markt ankommt oder nicht. Mögliche Verluste lassen sich dadurch stark minimieren und Kosten für aufwändige Marktforschungen können gespart werden.


Intelligenteres CRM - Momentkundenanalyse

Das Internet der Dinge wird nicht nur in der Lage sein, Kundendaten zu sammeln und zu organisieren, es wird effizient und präzise analysieren können, wie der Kunde angesprochen werden will und welche Massnahmen für die Umsetzung notwendig sind. Jede Sekunde des Tages wird ausgewertet werden können. Das Internet der Dinge wird dem Digital Marketing helfen, die Kunden besser zu verstehen und anzeigen, wann und wo der jeweilige Kunde bereit ist zu kaufen.

Selbstdiagnostik

Einer der vielversprechendsten Aspekte der neuen "Smart Products" ist ihre Fähigkeit, sich selbst zur Wartung anzumelden und eine Selbstdiagnose durchzuführen. In einem Auto zum Beispiel werden alle Komponenten miteinander übers Internet verbunden sein. Das Auto kann somit Fehler selbst identifizieren und angeben, was defekt ist. Auch Updates und Upgrades können so in Abwesenheit des Nutzers automatisch durchgeführt werden, um ständig auf dem neusten Stand zu sein.

Geräte, welche mit dem Internet verbunden sind, können durch ständige Überwachung die Ausfallzeiten minimieren und sich automatisch mit dem technischen Support verbinden, welcher über Fernwartung die Probleme behebt.  Falls der Fehler irreparabel ist, kann sich das alte Gerät selber neu bestellen und sich zum Recycling bereit machen.

Social Media als Voraussageinstrument

Bereits heute berichten 74% der Social Media Manager, dass mit lediglich 6 Stunden Investition in Social Media der Traffic der Landingpage deutlich ansteigt. Das Internet der Dinge ist auf Social Media optimiert und erlaubt den Produkten in der Nutzungsphase automatische Posts und Shares. Das heisst, die Produkte werden sich in Zukunft selbst viral verbreiten und sich ihre Community autonom suchen. Unternehmen, welche in der Lage sind, diese Eigendynamik zu lesen, können neue Trends voraussagen und potenzielle Kunden anschreiben, von denen man vorher noch gar nicht wusste.


Ziel: Kunde zu 100% erreichen

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass all diese Faktoren zu einer gezielteren und intelligenteren Vermarktung führen werden. Mit steigender Anzahl Geräten, die mit dem Internet verbunden sind, wird sich das Bild des heutigen Marketings grundlegend verändern. Werbungen werden nicht mehr verzweifelte Versuche sein aus 1000 Leuten vielleicht 10 anzusprechen - mit dem Zeitalter des Internet der Dinge können sämtliche Informationen und Promotionen der Zielperson individuell zufliessen, die für den Einzelnen einen echten Mehrwert generieren.

Das Potenzial für Unternehmen ist riesig - was denkt ihr darüber? Das Internet der Dinge - der nächste Megatrend im Digital Marketing?

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Big Data und die Vorteile fürs Digital Marketing

Heute befassen wir uns mit einem sehr interessanten Thema, das man vor ein paar Jahren noch gar nicht kannte: Big Data. Das nachfolgende Video zeigt auf eine einfache Art und Weise worum es bei Big Data geht:





Wir sehen also, dass durch den technologischen Fortschritt jeder von uns eine grosse Menge an Daten produziert, die stets mehr zunimmt. Die Datenmenge ist so gross, dass man kaum mehr weiss wie man mit dieser Datenflut umgehen sollte. Bruno Bucher schreibt in seinem iBook, dass diese Daten jedoch auch als Ressource für neue Mehrwerte genutzt werden können. Unternehmungen müssen also Knowhow investieren, wenn sie davon was sie über die Jahre gesammelt haben profitieren wollen.




Wie kann also Big Data genutzt werden um Digital Marketing zu optimieren? McKinsey hat dazu ein sehr interessanten Artikel veröffentlich, den wir euch nicht vorenthalten möchten:

Seit dem, dass das Internet besteht wurden riesige Mengen an Daten gesammelt, doch bis jetzt hat es noch niemand geschafft, den sogenannten "Big Data Code" zu knacken. In anderen Worten: Die gesammelte Datenmenge hat es den Unternehmungen bis heute noch nicht ermöglicht eine äusserst zielgerichtete Kommunikation gegenüber deren Kunden zu schaffen. McKinsey hat anscheinend eine Vorgehensweise gefunden, wie Unternehmungen ihre Marketing-Effizient anhand Big Data verbessern können. Diese Vorgehensweise umfasst vier Schritte:

  1. Internetnutzer tracken, um mehr über deren Verhalten zu erfahren
  2. Analysieren ob eine Korrelation zwischen dem Produkt und dem Profil des Internetnutzers besteht
  3. Zielgerichtete Digital Marketing Kampagne aufbauen
  4. Algorithmus integrieren, damit die Internetnutzer mit der grössten Kaufwahrscheinlichkeit täglich und automatisch mit Werbung konfrontiert werden

Befolgt eine Unternehmung diese vier Schritte, hat sie also die Möglichkeit anhand der gesammelten Daten eine sehr zielgerichtete Online-Werbekampagne zu starten. Es wird dabei nicht nur auf die übliche Zielgruppe abgesehen, sondern es wird vielmehr jene Zielgruppe angesprochen, welche auch die grösste Kaufwahrscheinlichkeit aufweist. Dies macht eine solche Werbekampagne viel effizienter als es eine "normale" tun würde.

In unserem nächsten Blog Post bleiben wir beim Thema Internet und stellen euch einen neuen Megatrend vor. Stay tuned!

Freitag, 28. November 2014

Google Glass - Brille der Zukunft oder nur cooles Gadget?

Die Google Glass ist ein aus einem Forschungsprojekt hervorgegangenes Produkt, dass in der Google-X Sparte des Unternehmens entwickelt wurde. Der Name Glass bezieht sich auf das Glasprisma, welches die Informationen in das Sichtfeld des Benutzers einblendet. Der offizielle Marktstart des 2012 vorgestellten Produkts wurde mehrfach verschoben und war für Anfang 2014 angekündigt. Inzwischen ist Google Glass in den USA über das Internet bestellbar. Im Vorfeld wurden bereits einige Tausend Geräte von Google in Umlauf gebracht, auch um die sozialen Aspekte für die Träger und die Umwelt vor der Masseneinführung besser beurteilen zu können. 

Das folgende Video gibt einen kleinen Vorgeschmack, wie unser Alltag mit Google Glass in Zukunft aussehen könnte:



Was uns nun aber am meisten interessiert, ist wie Google ihre Datenbrille in Zukunft einsetzen wird? Bleibt es nur bei einem coolen Gadget oder steckt mehr dahinter? Laut Jayson DeMers sind folgende Möglichkeiten denkbar:

Technologie steht im Vordergrund
Mit der Google Glass bleibt es nur bei einem coolen Gadget. Die neue Technologie steht im Vordergrund und nicht die Werbemöglichkeiten. Ein Google Sprecher sagte einmal: "We're more interested in making the hardware available, than advertising on it."

Google benutzt Google Glass für Werbung
Babak Parviz, lead engineer des Google Glass Projektes sagte 2012: "At the moment, there are no plans for advertising on this device". Doch dies ist nun schon zwei Jahre her, es kann also durchaus sein, dass Google die Brille für Werbung einsetzten wird. Personalisierte Werbung wird dabei im Vordergrund stehen. Der Vorteil der Google Glass im Vergleich zu anderen Wearable Devices ist klar: Marketers können den Content, den sie vermitteln wollen, ihren Kunden direkt vor den Augen erscheinen lassen. Sogenannte Third-Party Applications, wie wir sie schon von den SmartPhones kennen, könnten mit der Google Glass noch einfacher benutzt werden. So könnte man beispielsweise einen QR-Code einfach mit dem "Auge" scannen um im nu diverse Angebote vor den Augen erscheinen lassen. Auch Social Media Marketing und Live Video Sharing sind zwei weitere Instrumente, welche mit der Google Glass umgesetzt werden könnten.

Google Glass für Games und weiter Zwecke
Obwohl Google nicht bekannt ist für das Geschäft mit Games könnte die Google Glass vielleicht genau für das benutzt werden. Augmented Reality steht dabei im Fokus. Vielleicht will Google mit Augmented Reality-Hardware im Markt für Games eintreten? Es könnte auch gut sein, dass die Google Glass für berufliche Zwecke eingesetzt wird. So könnte sie vielleicht für Ärzte, Piloten, Soldaten und viele weitere Berufsgruppen zu einer Unterstützung im täglichen Berufsalltag werden.

Google Glass wird kläglich scheitern
Es gibt jedoch auch Leute, die denken, dass die Google Glass keine Zukunft hat: "Sooner or later Google Glass will become a staple in our daily lives." Wird Google Glass zusammen mit Google Reader, Buzz und iGoogle auf dem Google Friedhof landen?


Uns würde interessieren, was eure Meinung ist: Denkt ihr die Google Glass hat Zukunft? Habt ihr weiter Vorschläge, wie sie in der Welt des Digital Marketings eingesetzt werden könnte? Wir freuen uns über eure Kommentare!

Mittwoch, 26. November 2014

Coming soon...

Smartwatches als neuer Werbekanal

Der Multi Screen Trend hält an und spätestens im Jahr 2015 wird die Smartwatch mit dem Markteintritt der Apple Watch durchstarten. Wie im letzten Post versprochen zeigen wir euch heute die Möglichkeiten des Digital Marketing rund um Wearable Devices.

Der aktuelle Marktleader unter den Smartwatches ist aktuell Samsungs Gear S. Sie läuft mit dem Betriebssystem Android und kann mit den jeweiligen Smartphones einfach verbunden werden. Im deutschsprachigen Raum sind die Medienhäuser Süddeutsche.de und n-tv die ersten bekannten Unternehmen, welche eine App für die Smartwatch lanciert haben.

In den Apps werden die neusten Nachrichten in chronologischer Reihenfolge angezeigt. Mit einfachem Antippen gelangen die Nutzer zu einer Meldung, die dank der neuen Technologie vom us-amerikanischen Start-Up "Spritz" in einer Art und Weise angezeigt wird, wie es für ein solch kleines Display erforderlich und komfortabel ist. Anstatt Texte von Zeile zu Zeile zu lesen, präsentiert die neue Lesetechnik alle Wörter in schneller Abfolge hintereinander an ein und demselben Punkt des Bildschirms:


Vor einigen Monaten hatte n-tv seine Smartwatch App für die Samsung Galaxy Gear präsentiert und mit BMW Deutschland sogar einen ersten Werbekunden gefunden. Wie die Top News von n-tv ist auch die Werbung für die Nutzung der Galaxy Gear optimiert. Eine 7-sekündige Anzeige, auf der der neue BMW X4 abgebildet ist, erscheint beim öffnen der App sowie vor den Breaking News und Top Nachrichten des Tages auf der Smartwatch. Durch eine kurze Berührung des Bildschirms öffnet sich die mobile Landingpage des Werbekunden auf dem verbundenen Smartphone oder Tablet. Nutzer tauchen ein in die Welt des BMW X4 und erhalten Informationen rund um das Fahrzeug.

Die ersten Versuche und Projekte sind also bereits lanciert. Wir sehen insbesondere bei den Themen Mobile Health, Mobile Entertainment und Mobile Advertising enormes Potential in Verbindung mit der Smartwatch. Es werden sich ganz neue Möglichkeiten für das Digital Marketing bieten, den Kunden direkt bei seinem Tun abzuholen und ihn noch schneller und sichtbarer auf die gewünschte Information aufmerksam zu machen.

Im nächsten Post werden wir uns weiter mit Wearable Devices befassen und euch aufzeigen, welchen Einfluss Google Glass in Zukunft auf das Digital Marketing haben könnte.

Dienstag, 25. November 2014

Multi Screen Trend - immer mehr Bildschirme beeinflussen unser Leben


Das im letzten Post aufgegriffene Thema des Second Screen, welches im Erlebnis Marketing immer mehr an Bedeutung gewinnt, wollen wir noch weiter ausbauen und befassen uns heute mit dem Thema des Multi Screen Trends. Wie in der nachfolgenden Grafik eindrücklich aufgeführt sind 90% aller heutigen Medien-Interaktionen Screen basiert. Nebst unserer Arbeitszeit, welche für immer mehr Menschen vor dem Bildschirm stattfindet, verbringen wir auch in der Freizeit bereits 4.4 Stunden pro Tag durchschnittlich auf Smartphones, Tablets, Laptops oder vor Fernsehgeräten - Tendenz steigend.


Für das Digital Marketing stellt dieses Verhalten eine enorme Herausforderung wie auch viele neue Möglichkeiten dar. Schon länger muss eine Werbeanzeige, ein Shop oder eine Landingpage auf allen Screens, ob klein oder gross, möglichst gleich wirken. Neuer ist, dass wir die Geräte simultan nutzen. Im Moment wird die gleichzeitige Nutzung verschiedener Screens vor allem in Kombination mit dem Fernseher deutlich: Wir sitzen am Esstisch oder auf der Coach und schauen irgendeine Sendung, daneben läuft der Laptop wo die aktuelle Semesterarbeit in Bearbeitung ist. Gleichzeitig ist man per WhatsApp mit Freunden in Kontakt und surft auf dem Tablet im Internet. Gemäss der von Google durchgeführten Studie ist das Smartphone der mit Abstand häufigste simultane Gefährte.


Die Herausforderung des Digital Marketings besteht darin, auf den richtigen Kanälen, zum richtigen Zeitpunkt mit den für die Zielgruppe relevanten Inhalten präsent zu sein. Das anstehende Internet der Dinge wird diese Situation in eine neue Spähre katapultieren. Statt der bis heute lediglich vier relevanten Geräte (Smartphone, Tablet, PC/Laptop und Fernseher) werden spätestens ab nächstem Jahr die Displays der Smartwatches für Marketingakivitäten dazukommen. Es wird weitergehen mit Screens für die zentrale Haussteuerung, Screens an und in Kühlschränken, in Brillen, in Autos und Zügen, ganze animierte Plakatwände und vieles mehr.

Im nächsten Post zeigen wir euch Möglichkeiten des Digital Marketing im Zusammenhang mit Wearable Devices und die neusten Trends rund um Smartwatches - es bleibt spannend!

Freitag, 21. November 2014

Die fünf Zutaten eines Erlebnisses

Heute widmen wir uns einem sehr spannenden Thema aus der Eventbranche. Ausschlaggebend für diese Themenwahl war ein sehr interessantes und lehrreiches Referant von Samuel Röthlisberger,  Creative Director bei Habegger AG

Habegger ist eine Unternehmung, welche in der Eventbranche tätig ist. Sie entwickelt kreative technische Konzepte für die Inszenierung von Events und interaktiven Lösungen. Mit 130 Festangestellten und für über 500 Kunden realisiert Habegger jährlich 1'500 Projekte - zuverlässig und stets qualitativ hochwertig.

Miss Schweiz Wahl 2014 - inszeniert by Habegger

Heutzutage sollte praktisch alles zu einem Erlebnis werden, es gibt Erlebnismessen, Erlebnisgastronomie, Erlebnisparks usw. Ein Erlebnis kann man inszenieren, doch was genau macht ein Erlebnis eigentlich aus? Um dies zu beantworten, schauen wir uns nun die fünf Zutaten eines Erlebnisses an:

Emotionen
Um ein Erlebnis zu inszenieren, müssen Emotionen aufgebaut werden. Bevor man diese Emotionen aufbaut, muss man sich zuerst einmal fragen, wer eigentlich die Zielgruppe ist und welche Botschaften dieser Zielgruppe vermittelt werden sollen? Ist man sich dessen bewusst, kann man anhand der Nutzung unserer fünf Sinne (Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken) diese Emotionen vermitteln.

Spannung
Es gibt praktisch kein Erlebnis ohne Spannung. Dabei spielt die sogenannte "Spannungskurve" eine sehr wichtige Rolle, sei es bei Büchern, Filmen oder auch Events. Der Anfang (Prolog) einer Story ist dabei genau so wichtig, wie das Ende (Epilog). Der Höhepunkt sollte im letzen Drittel stattfinden. Bei Präsentationen ist es laut Samuel Röthlisberger beispielsweise empfehlenswert, dem Publikum eine persönliche Geschichte zu erzählen um so Spannung aufzubauen.

Risko
Wenn etwas im Nachhinein als Erlebnis angesehen wird, dann gehörte meistens auch eine kleine Portion Risiko dazu. Ein gutes Beispiel hierfür ist RedBull Stratos. Um dieses Erlebnis zu inszenieren gehörte - in diesem Fall eine grosse Portion - Risiko dazu.

Mensch
Der Mensch muss in einem Erlebnis in Interaktion treten, denn so wird das Erlebte noch viel spezieller. Bei grösseren Events wird beispielsweise auf eine spezielle Sitzordnung geachtet, um so mit anderen Menschen in Kontakt zu treten. Wie kann eine solche Interaktion mithilfe von digitalen Instrumenten hergestellt werden? Beispiel Generalversammlung einer grosser Unternehmung: Vielfach werden heute Apps benutzt, um für die Besucher eine Interaktion herzustellen. Der Begriff Second Screen wird dabei immer wie wichtiger. Dies wird im Moment bei der SRF TV-Show "Kampf der Orchester" benutzt. Schaut euch dieses Video an, um zu sehen wie so eine "Second Screen-Strategie" funktionert:


Spuren
Zum Schluss müssen Spuren oder sogenannte Ankerpunkte gesetzt werden um eine Erinnerung an das Erlebte aufrecht erhalten zu können. Nach Events werden den Teilnehmern beispielsweise Fotos gesendet oder Give-awys mitgegeben. Das "Bändeli" von Fesitvals und Openairs ist auch ein klassisches Instrument um Erinnerungen an das Erlebte aufrechtzuerhalten. Sie werden häufig noch Wochen nach dem Event am Handgelenkt getragen. Ankerpunkte müssen jedoch nicht nur physisch sein sondern können auch im Kopf des Menschen geschehen. Dabei spielt das Storytelling eine sehr wichtiger Rolle. Wir haben dazu schon in einem früheren Blog-Post berichtet.